This link has been bookmarked by 5 people . It was first bookmarked on 13 Aug 2008, by Benjamin Jörissen.
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13 Aug 08
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Auch das Potential des Web 2.0, in dem soziale Netzwerke wie Facebook oder MySpace den Ton angeben, sieht er skeptisch. „Die Web-2.0-Architektur ist nicht für Umsatz ausgelegt. Dort ist das Geld nicht“, sagt Schmidt. Entsprechend enttäuscht sei Google über das Ergebnis seiner 900-Millionen-Dollar-Investition, um drei Jahre als Suchmaschine in MySpace präsent zu sein. „MySpace bringt uns nicht so viel Geld, wie wir gedacht haben. Wir bekommen viele Nutzer, aber es ist schwieriger als gedacht, unser Werbenetzwerk in sozialen Netzwerken zum Laufen zu bringen.
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Die Werbung, die in sozialen Netzwerken funktioniert, müsse aber erst erfunden werden. „Es wird einige Werbeprodukte geben, die funktionieren. Sie müssen unterhaltend, interessanter und eindringlicher sein als das, was es heute gibt. Wir arbeiten daran“, sagt Schmidt. Ein Anhänger der These, dass die Netzwerkeffekte am Ende nur zu wenigen großen Gemeinschaften führen, ist Schmidt nicht. „Nein, wir werden große und viele spezialisierte Netzwerke sehen, welche die Interessenvielfalt in der Gesellschaft abbilden“, sagt Schmidt.
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05 Jun 08
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31 May 08
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30 May 08
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27 May 08
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